Sturmschäden: Straßen und Wege durch Bäume versperrt
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Fahrzeugaufgebot
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Einsatzbericht
Sturmschäden auf der heimischen Kreisstraße, auf der benachbarten Bahnstrecke sowie im besonders vom Gewitter betroffenen Stüde erforderten am Samstagabend einen über fünfstündigen Einsatz der Neudorf-Platendorfer sowie der übrigen Sassenburger Wehren.
Zunächst ging es an die Kreisstraße 31 mehrere Kilometer nördlich des Ortsausgangs. Dort ist in Richtung Schönewörde sturmmäßig gesehen ein Einsatz-Hotspot. Jedes Jahr aufs neue stürzen dort bei heftrigem Wind oder Gewitter Birken und andere flach wurzelnde Bäume auf die Straße. Diesmal waren es 25 Bäume, die weggeschafft werden mussten. Dabei kam den Wehren ein ein örtlicher Betrieb zu Hilfe, um das Fallholz von der Straße zu bekommen. Mit Traktor, Frontlader und großen Anhängern wurden die kleingeschnittenen Stämme gleich verladen und abtrtansportiert.
Parallel dazu hielt sich das LF10 mit Atemschutzgeräteträgern in Bereitschaft, das zunächst noch ein Gebäudebrand in Grußendorf gemeldet worden war. Die Besatzung rückte dann aber zum Sturmschaden auf der K31 nach.
Direkt im Anschluss solllte es an die Regiobahnstrecke gehen. Diesen Einsatz hatte dann aber die Wahrenholzer Wehr übernommen.
Ein wahres Katastrophengebiet war dagegen Stüde - insgesamt wurden von den Sassenburger Wehren dort 34 Einsätze abgearbeitet (inklusive kleinerer Hilfeleistungen). Mehrere Bäume mussten dort kleingesägt, mehrere Keller ausgepumpt werden.
Die in diesen sechs Stunden angefallen Arbeiten teilen sich für die Neudorf-Platendorfer Wehr auf immerhin sechs Einsätze auf. Sie war in Stüde in der Sassenburgstraße, in der Lindenstraße, im Moosweg, in der Uferstraße und der Knesebecker Straße tätig gewesen.
Neben allen Sassenburger Wehren waren am Einsatz beteiligt die Schnelleinsatzgruppe des DRK, die LSW und der Wasserverband.