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eiko_icon Sturmschäden: Straßen und Wege durch Bäume versperrt

Techn. Hilfe > Sturm
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Einsatzort Details

38524 Sassenburg, Knüppeldamm
Datum 13.06.2020
Alarmierungszeit 18:37 Uhr
Einsatzende 00:30 Uhr
Einsatzdauer 5 Std. 53 Min.
Alarmierungsart Funkmeldeempfänger
Einsatzleiter Dennis Stannek
eingesetzte Kräfte

Freiwillige Feuerwehr Neudorf-Platendorf
Freiwillige Feuerwehr Triangel
    Gemeindebrandmeister
      Freiwillige Feuerwehr Westerbeck
        Freiwillige Feuerwehr Grußendorf
          Freiwillige Feuerwehr Dannenbüttel
            Freiwillige Feuerwehr Stüde
              Freiwillige Feuerwehr Wahrenholz
                DRK-Bereitschaft Gifhorn
                  Fahrzeugaufgebot   LF10  TLF 8/18  MTW
                  Hilfeleistung

                  Einsatzbericht

                  Sturmschäden auf der heimischen Kreisstraße, auf der benachbarten Bahnstrecke sowie im besonders vom Gewitter betroffenen Stüde erforderten am Samstagabend einen über fünfstündigen Einsatz der Neudorf-Platendorfer sowie der übrigen Sassenburger Wehren.

                  Zunächst ging es an die Kreisstraße 31 mehrere Kilometer nördlich des Ortsausgangs. Dort ist in Richtung Schönewörde sturmmäßig gesehen ein Einsatz-Hotspot. Jedes Jahr aufs neue stürzen dort bei heftrigem Wind oder Gewitter Birken und andere flach wurzelnde Bäume auf die Straße. Diesmal waren es 25 Bäume, die weggeschafft werden mussten. Dabei kam den Wehren ein ein örtlicher Betrieb zu Hilfe, um das Fallholz von der Straße zu bekommen. Mit Traktor, Frontlader und großen Anhängern wurden die kleingeschnittenen Stämme gleich verladen und abtrtansportiert.       

                  Parallel dazu hielt sich das LF10 mit Atemschutzgeräteträgern in Bereitschaft, das zunächst noch ein Gebäudebrand in Grußendorf gemeldet worden war. Die Besatzung rückte dann aber zum Sturmschaden auf der K31 nach.

                  Direkt im Anschluss solllte es an die Regiobahnstrecke gehen. Diesen Einsatz hatte dann aber die Wahrenholzer Wehr übernommen. 

                  Ein wahres Katastrophengebiet war dagegen Stüde - insgesamt wurden von den Sassenburger Wehren dort 34 Einsätze abgearbeitet (inklusive kleinerer Hilfeleistungen). Mehrere Bäume mussten dort kleingesägt, mehrere Keller ausgepumpt werden.

                  Die in diesen sechs Stunden angefallen Arbeiten teilen sich für die Neudorf-Platendorfer Wehr auf immerhin sechs Einsätze auf. Sie war in Stüde in der Sassenburgstraße, in der Lindenstraße, im Moosweg, in der Uferstraße und der Knesebecker Straße tätig gewesen.  

                  Neben allen Sassenburger Wehren waren am Einsatz beteiligt die Schnelleinsatzgruppe des DRK, die LSW und der Wasserverband.

                   

                   

                  sonstige Informationen

                  Einsatzbilder

                   
                     
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