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Westerbeck. Großeinsatz am Freitagmittag für die Feuerwehren aus der Sassenburg: In der Neuferchauer Straße in Westerbeck stand die Dach-Unterkonstruktion eines Einfamilienhauses in Flammen.

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Zwei Bewohner des Gebäudes erlitten laut Rettungsleitstelle leichte Rauchvergiftungen. Schaden: 80.000 Euro.

„Der Brand wurde gegen 11.50 Uhr gemeldet“, erklärte ein Polizeisprecher. „Als die ersten Kräfte eintrafen, schlugen bereits Flammen aus dem Dach - alles war dicht verqualmt“, schildert Einsatzleiter Stefan Pasiciel, stellvertretender Ortsbrandmeister in Dannenbüttel, die Lage. Das Feuer habe sich vermutlich an der rückwärtigen Seite des Hauses entwickelt und habe dann auf das Obergeschoss und die Dachkonstruktion übergegriffen, so der Einsatzleiter.

An der Brandbekämpfung beteiligten sich mehr als 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Dannenbüttel, Westerbeck, Triangel, Grußendorf, Neudorf-Platendorf und Stüde. „Eingesetzt wurden insgesamt vier Trupps unter schwerem Atemschutz“, erläutert Pasiciel.

Durch die große Hitzeentwicklung zersprangen auch Fenster. Die Feuerwehr deckte Teile des Daches ab, um den darunter schwelenden Brand abzulöschen. Die Ursache für das Feuer ist noch unklar.

Eine Landschildkröte überlebte den Brand - sie wurde von der Wehr gerettet.

Quelle: Aller-Zeitung

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